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SUMMARY:17. GI-WIVM Workshop: Integration von Vorgehensmodellen und Projekt
 management
DESCRIPTION:Die Workshops der Fachgruppe Vorgehensmodelle stellen innovativ
 e Methoden und Ansätze im Bereich der Vorgehensmodelle sowie deren Umsetzun
 g in der Praxis einem Fachpublikum aus Wissenschaftlern und Praktikern vor.
  Der intensiven Diskussion sowie dem Erfahrungsaustausch wird im Workshop t
 raditionell eine hohe Bedeutung zugemessen. Der diesjährige Workshop wird i
 n Kooperation mit der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. 
 Region Stuttgart veranstaltet und hat den Themenschwerpunkt „Integration vo
 n Vorgehensmodel-len und Projektmanagement“. \n\nThemenliste\n\nInnerhalb d
 ieses Themenschwerpunkts freut sich die Fachgruppe über Beiträge zu folgend
 en Gebieten:  Vorgehensmodelle und Projektmanagementstandards Vorgehensmode
 lle definieren Regeln für die Erstellung von Softwaresystemen. Eine Neuerst
 ellung oder wesentliche Weiterentwicklung eines Softwaresystems wird in der
  Regel als Projekt organisiert. Viele Vorgehensmodelle enthalten daher Besc
 hreibungen hinsichtlich des Projektmanagements. Andere Vorgehensmodelle set
 zen implizit die Nutzung von Projektmanagementmethoden voraus. Parallel daz
 u haben sich Projektmanagementstandards wie die IPMA Competence Baseline, P
 MBOK oder PRINCE2 etabliert, die „Good Practices“ im Projektmana-gement def
 inieren und zunehmende Verbreitung finden. Es werden Beiträge erbeten, welc
 he die Integration von Vorgehensmodellen und Projektmanagementstandards the
 matisieren.\n\nVorgehensmodelle für Projekte in heterogenen und verteilten 
 Umgebungen Projekte erfordern zunehmend die temporäre Zusammenarbeit von Pr
 ojektpartnern aus unter-schiedlichen, meist auch räumlich verteilten Organi
 sationen, die in der Regel auch unterschiedliche Vorgehensmodelle nutzen, w
 elche sich während der Projektlaufzeit nicht vereinheitlichen lassen. Teilw
 eise liegen den verschiedenen Vorgehensmodellen völlig unterschiedliche Her
 angehensweisen zugrunde, etwa agile Ansätze und hochgradig formalisierte Vo
 rgehensmodelle für sicherheitskritische Komponenten. Das Projekt steht dami
 t vor der Aufgabe, die unterschiedlichen Vorgehensmodelle so aufeinander ab
 zustimmen, dass das Gesamtprojektergebnis erbracht werden kann. Es werden B
 eiträge erbeten, die diese Problematik beleuchten und die Lösungen vorschla
 gen.  Auswahl und Tailoring von Vorgehensmodellen Softwareentwicklungsproje
 kte stehen vor der Aufgabe, abhängig von der konkreten Projektsituation und
  ggf. im Rahmen existierender Firmenstandards ein Vorgehensmodell auszuwähl
 en oder anzupassen. Abhängig von Faktoren wie Projektgröße, Stabilität der 
 Anforderungen, Firmenkultur, eingesetzten Technologien etc. offenbaren spez
 ifische Vorgehensmodelle ihre Stärken und Schwächen. Erbeten werden Beiträg
 e zu Lösungsansätzen, welche die systematische Auswahl und Anpassung von Vo
 rgehensmodellen für konkrete Projekt- und Organisationskontexte unterstütze
 n.  Soziale Aspekte in Vorgehensmodellen und in Implementierungsprojekten O
 bwohl der Mensch mit seinen Stärken und Schwächen für den Erfolg eines Proj
 ektes immer noch der kritische Erfolgsfaktor ist, blenden Vorgehensmodelle 
 diesen Aspekt mehr oder weniger aus und beschränken sich oft auf die Defini
 tion von Rollen. Dadurch entstehen eine ganze Reihe von Fragen: Wie helfen 
 sich die Unternehmen über diese Gestaltungslücke? Ergänzen sie Vorgehensmod
 elle um soziale, humane und kulturelle Aspekte? Wird das Fehlen sozialer As
 pekte überhaupt als Problem wahrgenommen?
LOCATION:Internationales Begegnungszentrum der Universität Stuttgart ("Eule
 nhof")
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