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UID:2269-4608@fg-wi-vm.gi.de
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SUMMARY:12. GI-WIVM Workshop: Entscheidungsfall Vorgehensmodell
DESCRIPTION:Der Markt bietet eine Vielzahl von Vorgehensmodellen, Framework
 s für Vorgehensmodelle, Methodensammlungen, Tool-Kits und er stellt auch im
 mer wieder neue Vorgehensmodelle vor. Bei jedem neuen Projekt muss immer wi
 eder die Frage gestellt werden, ob das derzeit eingesetzte oder das beim le
 tzten Projekt verwendete Vorgehensmodell auch für die neuen Fragestellungen
  geeignet ist, ob das Hausmodell auf neue Fragestellungen erweitert werden 
 kann, ob weitere Vorgehensmodelle eingeführt werden müssen, ob eventuell so
 gar zu einem neuen Vorgehensmodell migriert werden muss oder man sich auf e
 in Framework einigt und dessen fallweise projektspezifische Ausgestaltung z
 ulässt. Man denke hierbei etwa an Themen wie Web-Applikationen, Knowledge-M
 anagement Projekte, Data Warehouse Lösungen, für die gerade die Modelle mit
  dem höchsten Verbreitungsgrad (z.B. V-Modell 97, RUP) nicht gerüstet sind.
 \n\nBesonders in einer Zeit der schnellen Veränderungen ist die Migrationsf
 ähigkeit ein zentrales Entscheidungskriterium. Das beste Vorgehensmodell nu
 tzt wenig, wenn die organisatorische Implementierung zum Kraftakt wird, wei
 l die Akzeptanz durch die Mitarbeiter nicht erreicht werden kann, es an aus
 reichender Toolunterstützung fehlt oder der Anpassungsaufwand für Projekte 
 zu groß ist.\n\nDer Workshop 2005 der Fachgruppe WI-VM der Gesellschaft für
  Informatik hat es sich zum Ziel gesetzt, die „Entscheidungsproblematik Vor
 gehensmodell“ zu beleuchten, mit Hilfe einer Typisierung einen Überblick üb
 er etablierte Vorgehensmodelle zu geben und Kriterien für die Auswahlentsch
 eidung vorzustellen. Als hochaktuelle Entscheidungsfrage wird das neue V-Mo
 dell XT vorgestellt und die Migration zum VM-XT diskutiert. Die Problematik
  wird über folgende Themenkreise erschlossen:\n\nThemen\n\n1. Vorgehensmode
 lle: Typen, Kategorien zur Auswahlentscheidung\n\n 	Typen und Ansätze zur T
 ypisierung der Vorgehensmodelle 	VM-Frameworks, Architekturen von VM 	Synop
 se von etablierten VM 	Marktdurchsetzung von VM 	Entscheidungskriterien für
  die Auswahl eines VM 	Entscheidungshilfen bei der Auswahl von VM für besti
 mmte Projekte \n\n2. Vorgehensmodell konkret: Das neue V-Modell XT des Bund
 es\n\n 	Wie ist das neue V-Modell aufgebaut? 	Welche Vorteile ergeben sich 
 in der Anwendung? 	Wie leicht ist die Umstellung von V-Modell 97 zu V-Model
 l XT? 	V-Modell XT: Aufbau, Tailoringmechanismen, integrierte Tool-Unterstü
 tzung, Erfahrungen, Migrationsempfehlungen vom V-Modell 97 zur neuen Versio
 n XT, Supportmöglichkeiten \n\n3. Praktische Erfahrung mit Vorgehensmodelle
 n: Implementierung, Migration, Tool-Support\n\n 	Welche Tools und Vorgehens
 weisen unterstützen die Implementierung von Vorgehensmodellen? 	Wie hoch is
 t die Lebenserwartung von Vorgehensmodellen in Unternehmen? 	Welche Erfahru
 ngen mit der Auswahl, der Einführung und praktischen Anwendung von Vorgehen
 smodellen gibt es und welche Implementierungsratschläge sind daraus abzulei
 ten? 	Welche Akzeptanzerfahrungen mit Vorgehensmodellen fließen ein in die 
 nächste VM-Auswahl? \n\n4. Know-How-Sicherung, und Qualitätssicherung durch
  Vorgehensmodelle\n\n 	Was ist an Qualitätssicherungsunterstützung von eine
 m Vorgehensmodell zu erwarten? 	Wie groß ist der Beitrag von Vorgehensmodel
 len zur Qualität der Projektergebnisse? 	Welchen Beitrag können Vorgehensmo
 delle zur Wissenssicherung leisten? \n\n \n\nDer Workshop soll eine Plattfo
 rm bieten für die Diskussion und dem Austausch von Erfahrungen über den pra
 ktischen Einsatz von Vorgehensmodellen und der Bewertung der Praxistauglich
 keit.
LOCATION:VW Automobil Forum
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