Auswertung der Rückmeldebögen

Bei dem Workshop wurden die Teilnehmer gebeten, einen Fragebogen auszufüllen, um dem Programmkomitee und den Vortragenden eine Rückmeldung zu geben.

 

Dabei wurde folgende Skala verwendet:

   sehr gut               gut                   mittel             schlecht     sehr schlecht
1 2 3 4 5

 

Für den Workshop insgesamt gab es folgende durchschnittlichen Bewertungen:

  2002 2001 2000 1999
Programm: 1,95 1,95 1,86 2,12
Organisation: 1,28 1,46 1,38 1,58
Räumlichkeiten: 1,20 1,26 1,96 1,52
Gesamteindruck: 1,67 1,77 1,79 1,94

 

Damit sind die Bewertungen gegenüber dem letzten Jahr leicht verbessert. Insbesondere wurden auch die Räumlichkeiten wieder sehr gut bewertet.

 

Beste Vorträge

 

Wie auch in den letzten Jahren wurden die besten Vorträge in Bezug auf Inhalt und Präsentation gewählt:

Bester Inhalt     Beste Präsentation  
Roock 1,31   Roock 1,35
Mellis 1,93   Petrasch 1,68
Ploegert 2,05   Mellis 1,73

 

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Roock, der zum Dank wie schon die besten Vortragenden in den letzten Jahren einen Buchgutschein erhält.

 

Insgesamt gab es für die Vorträge folgende Bewertungen:

  Inhalt Präsentation
Minimum (bester Vortrag) 1,31 1,35
Durchschnitt 2,05 2,15
Maximum (schlechtester Vortrag) 2,52 2,77

 

Sonstige Rückmeldungen

  • Programm-Mischung sehr gut, trotz einiger schlechter Vorträge
  • Problem Klimaanlage
  • Unleserliche Folien einiger Referenten

 

Außerden gab es noch eine Reihe von Rückmeldungen zu einzelnen Beiträgen, die an die jeweiligen Vortragenden weiter gegeben werden.

 

Teilnehmer am Workshop

Insgesamt nahmen an dem Workshop 41 Personen teil, davon

Vortragende 10
Studenten 0
Mitglieder der FG 2
Mitglieder der GI 15
Andere 14

 

Aus den Rückmeldungen ergibt sich folgende Aufteilung nach Arbeitsbereichen

Lehre und Forschung 10%
Student 0%
Beratung 60%
Anwender 30%

 

Das Ziel, einen Austausch zwischen Hochschule und Industrie zu fördern, hat der Workshop also erneut verfehlt. Es bleibt Ziel für das nächste Jahr, die Lehre und Forschung wieder stärker einzubinden.

 

Die Anzahl der Teilnehmer war ebenfalls deutlich kleiner als in den letzten Jahren.

 

Autor: Ralf Kneuper

 

Letzter Stand: 25. März 2002