Aktueller Zeitplan

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Programm der Veranstaltung

Hinweis: Den aktuellen Zeitplan sowie Lebensläufe der Referenten finden Sie in der rechten Spalte angehängt.

Programm der PVM2016 

Die beiden Konferenztage beginnen jeweils mit einem Keynote-Vortrag und umfassen zehn spannende Fachvorträge, welche den Reviewprozess erfolgreich durchlaufen haben.

Zusätzlich haben wir auf der Konferenz eingeladene Vorträge des Future Tracks, bei denen neue Ansätze und zukunftsgerichtete Thesen vorgestellt und im Auditorium diskutiert werden. Außerdem haben Sie Gelegenheit, in Open Space Workshops aktiv in den Dialog von Wissenschaftlern und Praktikern einzusteigen. Sehr willkommen sind Ihre eigenen Themen und Fragen zu Projektmanagement und hybriden Vorgehensmodellen, die Sie zur Fachtagung mitbringen.

Am Vorabend der Konferenz sowie am ersten Konferenztag laden wir zum Netzwerken in lockerer Atmosphäre bei unseren Abendevents ein.

Als zusätzliches Highlight planen wir Führungen durch das größte Computermuseum der Welt. 

Keynotes

Die beiden Keynotes werden dieses Jahr von Uwe Lübbermann und Klaus Wagenhals gehalten: 

  • Alles falsch gemacht! (Uwe Lübbermann, Premium Cola)
    Ein Unternehmen mit 1700 gewerblichen Partnern betreiben und in 200 Städte liefern, ohne einen einzigen schriftlichen Vertrag zu haben. Allen Endkundinnen und Endkunden ein Vetorecht für alle geschäftlichen Entscheidungen geben. Nie einen Plan für die nächsten Monate haben, maximal für Wochen. und das alles bitte ohne Investoren, ohne Werbung, ohne Management. Und bitte als Online-Zusammenarbeit organisiert, ohne Kontrolle der Mitarbeitenden. Geht nicht?
    Dass das geht, und wie das geht, erzählt der Gründer und zentrale Moderator des Premium-Getränkekollektivs.

  • HIN-FÜHREN zum VOR-GEHEN: haltet die Modelle beweglich und Euch flexibel! (Klaus Wagenhals, metisleadership)
    Die weitere Digitalisierung in vielen Unternehmen gibt den sowieso schon heftigen Markt-Dynamiken zusätzlich Tempo, die Projektifizierung von Aufgaben und Vorhaben beschleunigt sich ebenso wie die Komplexität – was klassische Vorgehensweisen mehr und mehr an ihre Grenzen führt und agilen sowie hybriden Ansätze zum Durchbruch verhilft. Dies scheint den vielfach nachgewiesenen veränderten Ansprüchen der jungen Generation entgegen zu kommen. Insofern könnte sich die Arbeit für Führungskräfte – ob in der Linie oder in Projekten – doch erleichtern: sie müssen doch „nur“ die „Augenhöhe-Forderung“ durch die Reduzierung von Hierarchien erfüllen, Selbstbestimmung und Problemlösungs- und Entscheidungs-Prozesse quer zu den Abteilungen ermöglichen sowie den Kunden mit seinen Bedürfnissen möglichst direkt ins Projekt einbeziehen.
    Wir wissen leider aus Erfahrung, dass es so einfach nicht ist – und hören in der Keynote, welche Wege erfolgversprechend sind und wie sie kreativ gegangen werden können.

 

Fachvorträge

  • Hybride Strukturen in der Automobilindustrie – Studie zu Agilen Praktiken in Forschungs- und Entwicklungsprozessen (Helge Nuhn, Jan-Philipp Martini und Achim Kostron)
  • Auswirkung hybrider Projektvorgehensmethoden auf den Softwareerstellungsvertrag (Klaus Gennen)
  • Ein hybrider Projektmanagementansatz für das regulierte Umfeld (Katja Lorenz, Armin Fiedler und Tom Thaler)
  • Herausforderungen bei der Einführung agiler Vorgehensmodelle für Finanzdienstleister- eine Fallstudie (Timo Weinrich und Jan Muntermann)
  • Requirements-Engineering mit Visual-User-Stories (Axel Kalenborn und Philipp Messerich)
  • On the Use of Hybrid Development Approaches in Software and Systems Development: Construction und Test of the HELENA Survey (Marco Kuhrmann, Juergen Muench, Philipp Diebold, Oliver Linssen und Christian Prause)
  • Ganzheitliches Qualitätsmanagement in agilen Groß-Projekten (Masud Fazal-Baqaie, Baris Güldali und Marvin Grieger)
  • Prozessmanagement im Katastropheneinsatz: agil, strikt, tolerant und robust? (Gerhard Chroust, Georg Aumayr, Gudrun Haider, Rudolf Randus und Alexander Thür)
  • Process Mining bei Softwareprozessen (Ralf Kneuper)
  • Prozessverbesserung durch Fragmentierte Anwendung von Scrum & Co. (Philipp Diebold, Anna Schmitt, Thomas Zehler, Birger Kruse und Frank Simon)

 

Future Track (Thesenvorträge, Praxisberichte)

  • Minimum Viable Project – Die Zukunft des agilen Projektmanagements (Tim Weingärtner und Jörg Hofstetter)
  • Flexible Vernetzung von Geschäftsprozessen in hybriden Produktentwicklungsprojekten (Gökhan Özcan und Andreas Drescher)
  • Der Auswahlprozess von Vorgehensmodellen im Projektmanagement: subjektive vs. objektive Kriterien (Christoph Albers)
  • Agile Business Intelligence (Stephan Trahasch, Michael Zimmer und Robert Krawatzeck)
  • Anforderungsmanagement in heterogenen IT-Projekten (Joachim Sauer und Sabrina Fuchs)
  • Reifegradmodell für agile Organisationsentwicklung (Alexander Krieg)
  • Die Reduzierung schädlichen Multitaskings als Schlüsselfaktor für besser laufende Projekte, mehr Output und Qualität - auch im agilen und hybriden Umfeld (Claudia Simon und Wolfram Müller)

 

Open Spaces (Diskussion von Teilnehmer-Themen)

Themen werden durch die Teilnehmer der PVM2016 eingebracht.

 

Get Together und Conference Dinner

Wie auch in den Vorjahren wird es an den Abenden die Möglichkeit geben, ausgiebig zu Netzwerken. Am Vorabend der Konferenz findet ein lockeres Get Together in einem Paderborner Lokal statt. Am ersten Konferenztag treffen sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant Brauhaus in der Nähe der Konferenz-Hotels.

 Letzte Änderung: 2015-08-01 durch Masud Fazal-Baqaie