Vorläufige Agenda des Workshops

1. Vorgehensmodell für agile, globalisierte und opportunistische Methoden: Hilfe oder Hindernis?

  • Beschreibungsmöglichkeiten für agile Prozesse

  • Vorgehensmodelle für opportunistische und Produktlinien-Methoden

  • Vorgehensmodelle für kulturell und geographisch heterogene Entwicklungsteams

  • Globale Softwareprodukte: Lokalisierung und kulturelle Anpassung

2. Life Sciences, Human Resources und gesellschaftliche Fragen der Systementwicklung

  • Soziale Begleitung des Life-Cycle-Managements

  • Übersicht über sozietale Maßnahmen zur Implementierung

  • Möglichkeiten der Integration von Betriebsmodellen wie z. B. ITIL mit Vorgehensmodellen

  • Gibt es Best Practices der Soziologie?

3. Vorgehensmodelle für Systemakquisition und Systemintegration

  • Standard-Vorgehensmodelle, welche die Fremdvergabe von wesentlichen Teilen des Softwarelebenszyklus methodisch unterstützen

  • Reifegradmodelle, die eine Organisation in ihrer Rolle als Auftraggeber oder Systemintegrator unterstützen (CMMI for Acquisition etc.)

  • Vorgehensmodelle, welche die spontane Kooperation von methodisch heterogen agierenden Entwicklungspartnern im Rahmen von Projekten ermöglichen

4. Anwendungen des V-Modell XT und Werkzeugunterstützung

  • Neuentwicklungen zum V-Modell XT

  • Erfahrungen mit dem V-Modell XT und den Werkzeugen

  • Integration anderer Vorgehensmodelle mit dem V-Modell XT

  • Integration von Werkzeugen verschiedener Hersteller zur Unterstützung von Vorgehensmodellen

5. Evolutionäre Fragen zu Vorgehensmodellen

  • Life Cycle von Vorgehensmodellen, Modellen und Improvement-Frameworks

  • Bedingungen für effiziente und effektive Modell-Evolutionszyklen

  • Methoden und Werkzeuge zur Unterstützung der Erstellung, Verwendung und Evolution von Vorgehensmodellen

  • Integration von Wissensmanagement-Aspekten (z. B. Wissenssicherung) in Vorgehensmodellen

6. Praxisrelevante Dissertationen und Diplomarbeiten zu Vorgehensmodellen

  • Mapping von Vorgehensmodellen, Life-Cycle-Modellen und Improvement-Frameworks

  • Nutzungserhebungen, Benchmarks, Ergebnisse von Befragungen

  • Kompatibilität, Kombinierbarkeit und Integrierbarkeit von Prozessmodellen